RoHS EU-Richtlinie
Die RoHS-Richtlinie der Europäische Union (EU) (eingeschränkter Einsatz bestimmter gefährlicher Stoffe in elektrischen und elektronischen Geräten) soll dazu beitragen, die Verwendung von Stoffen zu reduzieren, die Risiken für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt bergen. Mit den RoHS-Rechtsvorschriften der Mitgliedsländer soll sichergestellt werden, dass ab dem 1. Juli 2006 die meisten neuen elektrischen und elektronischen Geräte in der EU nicht verkauft werden können, wenn sie folgende Stoffe in Konzentrationen enthalten, die vorgeschriebene Mengen überschreiten:
- Blei (0,1%)
- Quecksilber (0,1%)
- Kadmium (0,01%)
- sechswertiges Chrom (0,1%)
- polybromierte Biphenyle (PBB) (0,1%)
- polybromierte Diphenylether (PBDE) (0,1%)
Es ist erklärte Politik von Toshiba, die Geschäfte so zu führen, dass sie im Einklang mit den Umweltmanagementverfahren sowie geltenden Umweltschutzgesetzen und –vorschriften stehen. Durch den Einsatz von Entwicklungs- und optimalen Geschäftsverfahren werden fortlaufend Verbesserungen erzielt, um die natürlichen Ressourcen zu erhalten und den Einsatz umweltbelastender Materialien zu minimieren.
Die Toshiba Digital Media Company, zu der wir, die Storage Device Division, gehören, verfolgt schon seit langem umweltfreundliche Produktionsverfahren. Toshiba erfüllt nicht nur die Norm ISO14001, sondern hat bereits im November 2002 ein "Green Procurement"-Programm realisiert, dank dessen Toshiba schon vor Einführung der ab Juli 2006 verbindlichen RoHS-Richtlinie umweltfreundliche Produkte herstellen konnte.
Unserer ersten RoHS-kompatiblen Produkte wurden gegen Ende 2004 eingeführt.
Seit Anfang des dritten Quartals 2005 ist unsere gesamte Produktpalette vollständig RoHS-kompatibel.

